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Für alle, die mehr wollen

Das Angebot an Mäusen und alternativen Eingabegeräten für echte Gamer ist fast unüberschaubar.

Wer jedoch etwas mehr möchte, der bemerkt schnell, dass es wenige Produkte gibt, die das Leben wirklich erleichtern.

Titel
» Steckbrief «

Produktgruppe
Tastatur und Maus

Produkt
G13 Gamerboard
G700 Gaming Mouse


Hersteller
Logitech

Marktpreis
ca.  je 75 Euro

Testbeginn
2011
Dauer
12 Monate Jahrestest

Alle Fotografien
auf einen Blick (2)

 <br /> Foto 20 - Als zweites Produkt in diesem Test haben wir die Logitech Maus G700. Sie  <br /> präsentiert sich auf blauem Untergrund. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 21 - Im Vergleich zum Gamepad ist das Handbuch der Maus farblich gestaltet und auf  <br /> Spielerherzen abgestimmt. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 22 - Für eine Gamer-Maus ist sie schon recht groß und schwer geraten. Hingegen ist  <br /> der Funkempfänger überaus klein ausgefallen. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 23 - Aufgrund der geringen Größe kann der Funkempfänger auch problemlos in einem  <br /> Notebook verbleiben, wenn dieses transportiert wird. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 24 - Wer vom USB-Anschluss bis zur Maus eine längere Strecke überbrücken möchte, der  <br /> kann dazu das beiliegende Adapterkabel verwenden. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 25 - Die Maus kann am Kabel betrieben werden. Dabei wird der wechselbare Akku  <br /> aufgeladen. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 26 - Wer die kabellose Freiheit liebt, der kann kurzerhand das Kabel abziehen und die  <br /> Maus über den Funkempfänger nutzen. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 27 -  <br /> Während die Oberfläche glatt ist, sind die Seitenflächen recht rau. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 28 - Dieses Eingabegerät besitzt insgesamt 13 Tasten, die nahezu frei belegt werden  <br /> können. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 29 -  <br /> Das 4-Wege-Scrollrad der Maus verfügt über zwei seitliche Schalter. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 30 -  <br /> Dank der Laserabtastung ist die Maus auf den meisten Oberflächen gut unterwegs. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 31 - Das Gerät wird mit der neuen eneloop-Technologie von Sanyo geliefert. Ein  <br /> Bericht über diesen Akkutyp finden Sie auf unseren Seiten. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 32 - Der wiederaufladbare Akku ist entnehmbar und somit in Sekundenschnelle  <br /> gewechselt. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 33 - Bei längerer Nichtbenutzung kann das Gerät abgeschaltet werden. Unter der Maus  <br /> befinden sich hochwertige Gleitpads. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 34 - Ein Druck auf den Knopf G11 (Voreinstellung) zeigt an der seitlich orange  <br /> leuchtenden LED-Leiste die aktuelle Auswahl an. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 35 - Die eine seitlich orange leuchtende LED zeigt an, dass der Benutzer Profil eins  <br /> ausgewählt hat. Bei zwei leuchtenden LEDs wäre es dann Profil zwei usw. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 36 - Die dpi Auflösung kann in fünf Stufen verändert werden und wird über die roten  <br /> LEDs signalisiert. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 37 -  <br /> Leuchten sie grün, so zeigen sie in drei Stufen die Akkukapazität an. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )  <br /> Foto 38 - Der Daumen kann während der Benutzung der Maus effektiv durchgängig auf den  <br /> Seitentasten ruhen und diese gezielt drücken. <br /><br /> ( © 2011 Produktfotografie: Mittelpunkt • Journal < Test im Alltag > AK )




Hersteller*

Logitech GmbH
Clarita-Bernhard-Str. 18
DE - 81249 München

(2011)



* Hinweis: URL's in diesem Bereich führen zu externen Anbietern, die jederzeit ohne Ankündigung und ohne unseren Einfluss den Inhalt verändern oder entfernen können.

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Welt der Spieler

Logitech ist einer der großen Player im Segment der Mäuse und Tastaturen für Computer. Zwei Produkte, die besonders für Gamer interessant sind, stellen wir Ihnen zusammen mit unseren Test-Teilnehmern in einem Langzeittest vor.
Foto 02 -Durch die transparente Abdeckung der Retailverpackung kann der potenzielle  <br /> Käufer das Produkt schon einmal begutachten. Foto 20 -Als zweites Produkt in diesem Test haben wir die Logitech Maus G700. Sie  <br /> präsentiert sich auf blauem Untergrund.

Der Firmenname Logitech erinnert an das französische Wort Logiciel, was soviel wie Software bedeutet. Dennoch stellt das 1981 in der Schweiz gegründete Unternehmen hauptsächlich Peripheriegeräte her. Neben dem Schwerpunkt und den weithin bekannten Mäusen und Tastaturen umfasst das Produktportfolio Joysticks, Webcams, Lautsprecher, Fernbedienungen und anderes mehr.

In unserem heutigen "Test im Alltag" widmen wir uns zwei Produkten, die in erster Linie für Gamer gedacht sind. Sie sind jedoch auch für jene interessant, die nicht viel spielen, aber die Produktivität am Computer zu schätzen wissen.
Foto 01 - <br /> Eine Tastatur – extra konzipiert für Spielernaturen.

Auf dem Spielerperipheriemarkt geht es heiß her. Wir lassen Maus und Tastatur glühen.
Foto 21 -Im Vergleich zum Gamepad ist das Handbuch der Maus farblich gestaltet und auf  <br /> Spielerherzen abgestimmt.

Zuerst packen wir die Maus aus. Es ist alles dabei, was man bei einer Preisempfehlung von knapp 100 € auch erwarten darf. Der Straßenpreis liegt signifikant darunter. Es kann sofort losgehen, wenn – ja wenn – man als Hardcore-Gamer nicht die Profile anpassen möchte. Denn dazu benötigt man die SetPoint-Software und diese gibt es nur im Internet.

Warum Logitech hier an einer Treiber-CD gespart hat, wissen wir nicht. Bei einer High-End-Spielermaus wäre eine Lieferung der Treiber auf einem 2-GB-USB-Stick ein nettes Feature.

G700 – die Highlights im Überblick

Die Multifunktions-Maus verfügt über zwei Wege, mit dem Computer zu kommunizieren: über ein herkömmliches – jedoch abnehmbares – USB-Kabel sowie über einen Funkempfänger, der an den PC angeschlossen wird. Dank eines handelsüblichen AA-Akkus ist der Energielieferant im Funk-Betrieb jederzeit sehr schnell ausgetauscht. Wer den Akku nicht in der Logitech-Maus laden möchte, kann das jederzeit über ein externes (nicht im Lieferumfang enthaltenes) Ladegerät tun.
Foto 24 -Wer vom USB-Anschluss bis zur Maus eine längere Strecke überbrücken möchte, der  <br /> kann dazu das beiliegende Adapterkabel verwenden. Foto 25 -Die Maus kann am Kabel betrieben werden. Dabei wird der wechselbare Akku  <br /> aufgeladen. Foto 26 -Wer die kabellose Freiheit liebt, der kann kurzerhand das Kabel abziehen und die  <br /> Maus über den Funkempfänger nutzen.

Die umfangreiche Ausstattung wird durch zahlreiche Tasten, eine Makrofunktion, ein 4-Wege-Scrollrad, eine umschaltbare Auflösung, hochwertige Gleitpads unter der Maus und eine informative LED-Anzeige abgerundet.
Foto 33 -Bei längerer Nichtbenutzung kann das Gerät abgeschaltet werden. Unter der Maus  <br /> befinden sich hochwertige Gleitpads.

Die Rasterung des 4-Wege-Mausrades lässt sich abschalten. Der User hat somit die Wahl, ob er in fein definierten Abständen scrollen möchte oder ob er sich stufenlos und damit wesentlich schneller durch eine Anwendung bewegen möchte.
Foto 29 - <br /> Das 4-Wege-Scrollrad der Maus verfügt über zwei seitliche Schalter.

Gut bestückt

Die Auflösung des Laser-Sensors reicht bis zu beeindruckenden 5700 dpi. Über die Software ist es möglich, die Polling-Rate des USB-Ports auf bis zu 1000 Hz anzuheben. Das sind Werte, die selbst für Hardcore-Gamer überzeugend klingen.
Foto 30 - <br /> Dank der Laserabtastung ist die Maus auf den meisten Oberflächen gut unterwegs.

Der Funkempfänger ermöglicht Reichweiten von bis zu ca. 10 m. Das ist eine Freiheit, die man nicht mehr missen möchte. Aufgrund der geringen Baugröße kann der Funkempfänger zum Beispiel bei der Benutzung in einem Notebook auch beim Transport im USB-Slot gelassen werden.
Foto 23 -Aufgrund der geringen Größe kann der Funkempfänger auch problemlos in einem  <br /> Notebook verbleiben, wenn dieses transportiert wird.

Multifunktions-Maus

Effektiv alle erdenklichen Parameter können über die Software »Logitech SetPoint« angepasst werden. Die Konfiguration ist denkbar einfach: Man wählt ein Profil aus. Der Hersteller liefert bereits drei Profile mit: ein Allgemeines, ein Produktives und eines für Spiele.

Nach der Profilauswahl sind auf einer Übersichtsseite alle wichtigen Informationen zu sehen. Der Detailreichtum dieser Anzeige ist in den Augen unserer Test-Teilnehmer noch nicht optimal. Bei der Angabe »Tastendruckzuweisung« fehlen einfach die Details, welche Taste auf der Tastatur der Maus-Taste zugeordnet wurde.
Hilfreich wäre an dieser Stelle auch eine Möglichkeit zum Ausdruck der benutzerdefinierten Tastenbelegung für alle Profile bzw. für das aktuelle Profil.

Positiv fiel unseren Testern die ausführliche Funktionsbeschreibung bei der Funktionsauswahl in der Software auf. Sie ist äußerst hilfreich bei der gezielten Auswahl und Änderung der Konfiguration.

Insgesamt 13 Tasten können frei definiert werden. Die eingeprägte Beschriftung auf der Maus ist so klein, dass sie ohne Lupe, gute Augen und Streiflicht kaum zu lesen ist. Unsere Tester lernten jedoch recht schnell, welche Taste welche Nummer besitzt. Das ist für die Konfiguration wichtig, da man aus einer Liste die Nummer auswählen muss. Besser wäre es hier, wenn in der Software »Logitech SetPoint« der richtige Eintrag bereits auf Tastendruck ausgewählt würde, sofern die Liste den Fokus hat.
Foto 28 -Dieses Eingabegerät besitzt insgesamt 13 Tasten, die nahezu frei belegt werden  <br /> können.

11 Tasten werden in der Liste auf einen Blick dargestellt. Für die letzten zwei muss gescrollt werden. Hier wäre eine etwas größere Liste vorteilhafter. Darunter befindet sich eine Abbildung der Maus. Wird ein Eintrag in der Liste hervorgehoben, so wird die zugehörige Taste auf der Grafik angezeigt. Eine sehr gute Umsetzung!

In der Maus lassen sich fünf Benutzerprofile speichern. Diese sind über die Taste G11 umschaltbar. Sie ist in Verlängerung der vertikalen Achse des Scrollrades zu finden. Benutzer, die die Maus im Office-Bereich verwenden, werden sich über diese Möglichkeit freuen, das Profil schnell zu ändern.
Foto 34 -Ein Druck auf den Knopf G11 (Voreinstellung) zeigt an der seitlich orange  <br /> leuchtenden LED-Leiste die aktuelle Auswahl an.

Spieler hingegen nutzen diese gut erreichbare Taste lieber für eine andere Funktion. Da eine Änderung des Profils über den Profil-Manager der Software effektiv möglich ist, nutzen viele unserer Tester diesen Weg.

Für fortgeschrittene User eignet sich die Aufnahme von Makros. Bei unseren Tests gelang es zwar nicht, trotz aktivierter Mausaufzeichnung einen Doppelklick mit aufzuzeichnen. Ansonsten ist diese Funktion sehr gut geeignet, um komplexe Funktionen auf eine Maus-Taste zu legen. Für das Word-Profil haben unsere Tester zum Beispiel auf eine Maus-Taste ein Makro gelegt, mit dem per Mausklick ein Kommentar zum Dokument hinzugefügt wurde, der zu Beginn mit einem Standardhinweis versehen war. Wer über genügend Fantasie verfügt, dem fallen viele Möglichkeiten ein, sich mit Makros das Leben zu erleichtern.

Energiehungrige Spielermaus

Wie erwähnt, kann die G700 über ein Kabel oder über einen AA-Akku mit Energie versorgt werden. Das leicht zugängliche Batteriefach befindet sich auf der Unterseite der Maus. In den Gaming-Einstellungen ist die Maus sehr stromhungrig. In unseren Tests hielt ein Akku durchschnittlich nur ein bis zwei Tage durch. Das war im Alltagstest jedoch nicht ein ausgeprägter Nachteil, da ein Wechsel der wiederaufladbaren Batterie in wenigen Sekunden vorgenommen werden konnte.
Foto 31 -Das Gerät wird mit der neuen eneloop-Technologie von Sanyo geliefert. Ein  <br /> Bericht über diesen Akkutyp finden Sie auf unseren Seiten. Foto 32 -Der wiederaufladbare Akku ist entnehmbar und somit in Sekundenschnelle  <br /> gewechselt.

Wer in den Profil-Einstellungen darauf achtet, dass der Energiemodus auf Energiesparmodus gestellt wird (Auswahl: Energiesparmodus, Gaming normal, Gaming max.) und die Signalrate auf 125 reduziert (Auswahl: 125, 200, 250, 333, 500, 1000 Signale/Sekunde), der kann sich über eine mehrtägige Nutzung ohne Akku-Wechsel freuen.

Anwender, welche die Maus nicht nur zum Spielen verwenden, können energiesparende Settings einstellen. Wir kamen bei unseren Tests bei neuen Akkus der eneloop Serie (1800 und 2500 mAh) auf eine Laufzeit von maximal 1-3 Tagen beim täglichen 8-10 Stunden Betrieb. Allerdings gilt zu berücksichtigen, dass nur ein Akku verbaut wurde, um das Gewicht der Maus für Hardcore-Gamer so gering wie möglich zu halten.

Wie viele Profile braucht der User im Alltag?

Da der Benutzer fünf Profile direkt in der Maus speichern kann, hat er die Möglichkeit, die Maus schnell für den geeigneten Einsatzzweck umzurüsten. Ein Druck auf den Knopf G11 (Voreinstellung) zeigt an der seitlich orange leuchtenden LED-Leiste die aktuelle Auswahl an. Jeder Tastendruck wechselt in das nächsthöhere Profil.
Foto 35 -Die eine seitlich orange leuchtende LED zeigt an, dass der Benutzer Profil eins  <br /> ausgewählt hat. Bei zwei leuchtenden LEDs wäre es dann Profil zwei usw.

Fünf Profile sind aus unserer Erfahrung gerade ausreichend. Unser Test im Alltag hat gezeigt, dass für viele User acht Profile, die in der Maus gespeichert werden und zwischen denen man schnell umschalten kann, optimal wären.

Auch in diesem Punkt kann Logitech noch nachlegen. Es erscheint zwar auf dem Bildschirm ein optischer Hinweis, wenn der Batteriestatus einen kritischen Wert erreicht hat.
Beim Wechsel der in der Maus gespeicherten Profile erhält der Anwender bisher keinen Hinweis auf dem Bildschirm, welches Profil gerade aktiv ist (beim ersten Knopfdruck) bzw. in welches Profil gewechselt wurde. Der User kann sich nur anhand der dreiteiligen Status-LEDs auf der Seitenfläche der Maus orientieren.

Alternativ können sich unsere Tester vorstellen, dass die Profile über die Software ausgewählt und automatisch in der Maus aktiviert werden. Daraus resultiert nur eine geringe Zeitverzögerung und eine zusätzliche Maus-Taste wäre frei definierbar.
Etwas Ähnliches hat Logitech bereits integriert – eine automatische Profilumschaltung anhand jener Anwendung, die gerade den Fokus hat. Das funktionierte in unseren Tests nicht immer zuverlässig. Besonders die Mausgeschwindigkeit verstellte sich in diesem Modus häufig, obwohl in allen Profilen die gleichen Eigenschaften für diesen Parameter eingestellt waren.

Wem der Wechsel der Profile im internen Speicher der Maus nicht ausreicht, der kann die Profile automatisch mit einer integrierten Anwendungserkennung wechseln. Praktisch bedeutet das: Man kann sehr viele Profile anlegen, denen man bestimmte Anwendungen wie zum Beispiel Word, Acdsee und Excel oder Firefox zuordnet. Die Software sorgt dann dafür, dass das Profil automatisch umgeschaltet wird, sowie eine der definierten Anwendungen verwendet wird.

Dabei sollte man nicht außer Acht lassen, dass mit jedem neuen Profil bis zu 13 Tasten belegt werden können. Diese Vielfalt ist kaum überschaubar. Ein anwendungsspezifisches Profil lohnt sich aus den Erfahrungen unserer Tester nur dann, wenn man sehr häufig mit speziellen Anwendungen arbeitet. Nur dann prägt sich die Tastenbelegung ein und erhöht die Produktivität.

Kontrovers diskutierte Oberfläche

Die Linienführung der Maus gefällt durchgängig. Geschwungen ist sie auf beiden Seiten, wodurch die Maus sehr gut in der Hand liegt. Sie schmiegt sich regelrecht an. Während die Oberfläche glatt ist, sind die Seitenbereiche aufgeraut. Sie erinnern an feinen Strandsand.
Foto 27 - <br /> Während die Oberfläche glatt ist, sind die Seitenflächen recht rau. Foto 38 -Der Daumen kann während der Benutzung der Maus effektiv durchgängig auf den  <br /> Seitentasten ruhen und diese gezielt drücken.

Kaum ein Punkt wurde von den Test-Teilnehmern unterschiedlicher diskutiert, als das Gefühl der aufliegenden Hand auf der Maus. Während die einen das Gefühl als griffig bezeichneten und der Maus einen besseren Halt in der Hand attestierten, fühlte sich bei den anderen die Maus wie ein Fremdkörper an. Hier hilft nur, vor dem Kauf ausprobieren, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.
Foto 22 -Für eine Gamer-Maus ist sie schon recht groß und schwer geraten. Hingegen ist  <br /> der Funkempfänger überaus klein ausgefallen.

Auf der linken Seite befinden sich drei futuristisch wirkende kleine LEDs. Leuchten sie grün, so zeigen sie in drei Stufen die Akkukapazität an. Ist der Ladezustand bedrohlich gering, leuchtet die untere LED rot, wenn man die dafür definierte Taste drückt.
Foto 37 - <br /> Leuchten sie grün, so zeigen sie in drei Stufen die Akkukapazität an.

Drückt man einmal auf den hinteren Knopf auf der Oberseite der Maus, so wird in der Standardkonfiguration das gewählte Mausprofil in Form von ein, zwei oder drei orangen LEDs angezeigt. So können fünf Zustände abgebildet werden. Mit jedem weiteren Druck wird ein anderes Profil ausgewählt.
Foto 34 -Ein Druck auf den Knopf G11 (Voreinstellung) zeigt an der seitlich orange  <br /> leuchtenden LED-Leiste die aktuelle Auswahl an.

Diese LEDs können auch rötlich leuchten, wenn über die zwei vorderen links vom Scrollrad liegenden Tasten die dpi Einstellung in fünf Stufen verändert wird. Das setzt voraus, dass zwei Tasten als Umschalter in der Software definiert sind.
Foto 36 -Die dpi Auflösung kann in fünf Stufen verändert werden und wird über die roten  <br /> LEDs signalisiert.

Die Belegung der LEDs ist außerordentlich gut durchdacht und signalisiert auf engstem Raum die unterschiedlichsten Zustände durch die wechselnde Anzeige und Farbigkeit. In dieser Qualität wünschen sich unsere Tester auch die Beschriftung der Oberfläche der Knöpfe, da diese in der aktuellen Ausführung kaum bis gar nicht zu lesen ist.
Foto 38 -Der Daumen kann während der Benutzung der Maus effektiv durchgängig auf den  <br /> Seitentasten ruhen und diese gezielt drücken.

Das Herz der Maus

Insgesamt gelungen erscheint die Konstruktion des 4-Wege-Mausrades und dem dahinter liegenden Knopf, mit dem die Mausrasterung ein- und ausgeschaltet wird. Bei unterschiedlichen Arbeiten ist es vorteilhafter, das Mausrad stufenweise oder stufenlos zu drehen. Mit dieser Maus stehen einem beide Optionen offen. Einmal angestoßen dreht sich das Mausrad im stufenlosen Modus mehrere Sekunden und kann jederzeit angehalten werden.
Foto 29 - <br /> Das 4-Wege-Scrollrad der Maus verfügt über zwei seitliche Schalter.

Um gezielt und sicher zum Beispiel seitenweise zu scrollen, empfiehlt es sich, die Mausrasterung einzuschalten. Wer hingegen schnell durch ein Dokument scrollen möchte, der kann die Mausrasterung ausschalten. Genauso ist es möglich, zum Beispiel in Lightroom – im Modus Bildbearbeitung – den Durchmesser eines Bearbeitungs-Werkzeuges zu ändern.

Die beiden Haupt-Maus-Tasten besitzen einen gelungenen Anschlag. Der Widerstand erwies sich im Alltag als genau richtig – weder zu stark noch zu schwammig. Zeigefinger und Mittelfinger liegen entspannt auf der glatten Oberfläche. Das Scrollrad mit zwei Tasten, weitere fünf Tasten auf der Oberfläche und vier Tasten auf der Seite sind gut zu erreichen.

Von der linken Maus-Taste aus wird der Zeigefinger praktisch in die daneben liegenden, wie ein V geformten Tasten geführt, wenn dieser zur Seite gleitet. Auch die dahinter liegende Taste hebt sich gut ab.
Foto 28 -Dieses Eingabegerät besitzt insgesamt 13 Tasten, die nahezu frei belegt werden  <br /> können.

Bei allen unseren Testern funktionierte das recht gut, bis auf zwei Männer mit recht großen Händen, die es gewohnt sind, auf dem Bau zuzupacken.

Die Seitentasten lassen sich insgesamt gut erreichen. Die beiden hinteren naturgemäß nicht so gut wie die beiden vorderen. Die Unterscheidung gelingt sehr gut. Die beiden Zusatztasten am Scrollrad hinterlassen einen gemischten Eindruck. In der Standardbelegung sorgen diese für eine horizontale Verschiebung des angezeigten Seiteninhaltes.

Der Druckpunkt der Tasten auf der Oberfläche der Maus ist recht hoch. Hier reicht es nicht aus, diese mit der Fingerkuppe anzutippen. Der Widerstand ist insgesamt gesehen dennoch nicht zu hoch.

Die Maus ist kein Leichtgewicht – sie wiegt rund 150 Gramm. Besonders Hardcore-Gamer zählen jedes Gramm, da die Trägheit der Maus mit zunehmendem Gewicht steigt. Ca. 30 Gramm kann der User sparen, wenn er die Maus ohne Akku am Kabel verwendet.
Foto 26 -Wer die kabellose Freiheit liebt, der kann kurzerhand das Kabel abziehen und die  <br /> Maus über den Funkempfänger nutzen.

Die wichtigste Frage für eine Maus im gehobenen Preisbereich, die besonders für Gamer gedacht ist, ist natürlich, wie das Spielgefühl in der kabellosen und kabelgebundenen Variante ist. Egal ob mit oder ohne Kabel – die Maus arbeitete sehr genau und die Abtastrate war durchweg überzeugend.

Gamer Pad für die linke Hand

Auf dem Gaming Markt ist einiges in Bewegung. Logitech besitzt im reichhaltigen Portfolio neben der Gaming-Maus auch eine Gaming-Tastatur, die über einige Zusatztasten sowie einen Mini-Stick für die linke Hand verfügt.
Foto 04 -So manch einer verwechselt diese Tastatur mit einer externen numerischen  <br /> Tastatur für den Bürobedarf. Foto 15 - <br /> Die Funktionalität des Mini-Sticks erschließt sich nicht auf den ersten Blick.

Während die meisten Eingabegeräte für die rechte Hand oder beide Hände konzipiert sind, ist die G13 für die linke Hand designt. 25 programmierbare, dezent beleuchtete Knöpfe bieten eine Vielfalt von frei belegbaren Tasten. Auf den ersten Blick wirkt diese Zahl beeindruckend. Allerdings kann sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gar nicht so leicht ist, hier den Überblick zu wahren.
Foto 12 - <br /> Insgesamt 25 Tasten stehen dem Benutzer zur Verfügung.

Das LC-Display mit 160 X 43 Bildpunkten zeigt das Profil oder andere Informationen an. Bis zu fünf Spiel-Profile können in der Hybrid-Tastatur gewechselt werden.
Foto 17 -Das kleine und starre Display liefert die unterschiedlichsten Informationen bis  <br /> hin zu kleinen Applikationen, wie zum Beispiel einem Counter.

Auf den ersten Blick wirkt die Funktionalität wie eine Verbindung von Tastatur und Gamepad. Wer bereits über eine Spiele-Tastatur mit integrierter Beleuchtung der Tasten verfügt, weiß diese Funktion sicherlich zu schätzen. Logitech hat dieses Konzept ausgebaut und ermöglicht dem Spieler die Farben der Beleuchtung individuell einzustellen.
Foto 06 -Je nach gewähltem Profil und den Farbeinstellungen wird die Tastatur  <br /> unterschiedlich beleuchtet.

Auch das integrierte Display profitiert von den eingestellten Farb-Werten. So kann der Gamer allein anhand der optischen farbigen Darstellungen erkennen, welches Profil er gewählt hat.

Während eines Spieles passiert es häufig, dass gewisse Aktionen – bestehend aus mehreren Tastendrücken – mehrfach benötigt werden. So schnell, wie diese einzugeben sind, kann der Gamer häufig gar nicht reagieren. Daher bietet diese Tastatur die Möglichkeit, auch während eines Spieles dank der integrierten Makrofunktion Tastendrücker aufzuzeichnen und zu jeder Zeit mit einem Knopfdruck wiederzugeben.
Foto 16 -Jede der Tasten kann mit einzelnen Tastendrücken oder komplexen Makros belegt  <br /> werden.

Das ergonomische Konzept wirkt durchdacht. Der Druckpunkt der Tasten ist insgesamt zu schwammig. Besonders für schnelle Spiele müsste der Anschlag wesentlich knackiger sein. Von Logitech kennen wir diesbezüglich bessere Tastaturen. Die zentralen vier Tasten sind mit einer Vertiefung für die Fingerkuppen versehen und werden somit ohne hinzuschauen gefunden. Tasten in den Seitenbereichen sind bauartbedingt schwieriger zu erreichen. Hier sollte der Anwender Funktionen ablegen, die er selten benötigt.
Foto 11 -Die Hybrid-Tastatur verfügt über drei recht gut erreichbare Reihen und eine  <br /> weniger gut erreichbare.

Bis auf den Druckpunkt ist die Verarbeitung gelungen. Das Gerät steht stabil auf sechs rutschfesten Gummifüßen. Das Spaltmaß zeugt von einer guten Handwerkskunst. Das Gamerboard wurde als linkssitzende Tastatur-Erweiterung konzipiert.
Foto 01 - <br /> Eine Tastatur – extra konzipiert für Spielernaturen.

Insgesamt sprechen das natürlich geschwungene Design und die schlichte Farbgebung für viele erlebnisreiche Gaming-Stunden. Die Handauflage könnte mit Silikon unterfüttert sein – in der jetzigen Ausführung fühlt sie sich zu starr an.
Foto 14 -Die Handauflage ist großzügig dimensioniert, jedoch vom ersten Eindruck her zu  <br /> fest.

An der Unterseite ist eine Metallplatte eingelassen, die das Gewicht der Hybrid-Tastatur erhöht und so für einen recht sicheren Stand sorgt. Auf der Metallfläche ist der Produktname zu lesen.
Foto 19 -In die Unterseite wurde eine große Metallplatte mit der Produktbezeichnung  <br /> eingelassen, die der Tastatur mehr Gewicht und damit mehr Standsicherheit geben  <br /> soll.

Wer bequem einmal auf engem Raum – zum Beispiel auf einer Game-Session – spielen möchte, der wird sich freuen, wenn neben der kleinen Hybrid-Tastatur noch genügend Bewegungsfreiraum für die Maus ist. Allerdings profitieren davon nur Rechtshänder, die mit der rechten Hand die Maus bedienen und mit der linken Hand diese futuristisch anmutende Tastatur. Es wäre sicherlich ohne großen Aufwand möglich gewesen, die Tastatur umschaltbar auch für Linkshänder zu designen.
Foto 11 -Die Hybrid-Tastatur verfügt über drei recht gut erreichbare Reihen und eine  <br /> weniger gut erreichbare.

G13 – ein futuristisch anmutendes Gamer-Keyboard

Der Neigungswinkel des Displays ist nicht veränderbar und in der derzeitigen Ausführung nicht optimal. Die Helligkeit ist insgesamt gut und auch bei leichtem Lichteinfall ist der Text noch gut zu lesen. Die Auflösung wirkt scharf wenn auch nicht besonders ansprechend. Auf dem Display kann sich der Benutzer sogar eine Stoppuhr anzeigen lassen, ganz nützlich, wenn er nebenbei etwas in der Mikrowelle für den kleinen Hunger zwischendurch zubereiten lässt.
Foto 17 -Das kleine und starre Display liefert die unterschiedlichsten Informationen bis  <br /> hin zu kleinen Applikationen, wie zum Beispiel einem Counter.

Wer einmal in den Genuss gekommen ist, ein Game mit einer kompakten Tastatur zu spielen, der weiß um die Vorteile und wie anstrengend es im Vergleich dazu ist, auf einer normalen Tastatur zu spielen. Allerdings ist der Preis zu hoch, dass sich diese Hybrid-Tastatur für Gelegenheitsspieler nicht wirklich lohnt.

Stundenlanges und relativ ermüdungsfreies Spielen gelang den meisten Test-Teilnehmern. Viele von ihnen nutzten die Hybrid-Tastatur häufig für Office-Anwendungen und andere Programme. Dank der integrierten Makrofunktion waren wiederholte Aufgaben leichter zu lösen.

Benutzer einer eigenen Makrosprache bzw. eine Automatisierungssoftware wie Winrobots sind in der Lage, sehr komplexe Programmabläufe auf nur eine einzige Taste zu legen. Eine wesentliche Voraussetzung ist es, dass man sich merkt, welche der 25 Tasten mit welcher Funktion belegt ist. Dann lohnt sich so eine Tastatur auch für jene, die nur ab und zu spielen.
Foto 16 -Jede der Tasten kann mit einzelnen Tastendrücken oder komplexen Makros belegt  <br /> werden.

Was unseren Test-Teilnehmern bei der Maus G700 ausgesprochen gut gefällt – Wireless Gaming – ist mit der hier vorgestellten Tastatur leider nicht möglich. Diese gibt es ausschließlich in einer kabelgebundenen Version. Dabei würde ein Funkempfänger die sonst recht gute Funktionalität sehr gut abrunden.
Foto 13 - <br /> Das Gamepad wird über ein USB-Kabel am Computer angeschlossen.

Besonders Notebook-Besitzer unter unseren Test-Teilnehmern äußerten sich sehr positiv über die auf Gamer zugeschnittene Tastatur. Zum einen sind Original-Notebook-Tastaturen ohnehin nicht wirklich etwas für Spieler, zum anderen ist diese Logitech-Tastatur im Vergleich zu einer normalen Tastatur äußerst platzsparend. Immer mehr Anwender bevorzugen für normale Arbeiten einen tragbaren Computer, so dass für diese eine Extratastatur nicht nur im Spielebereich angesagt ist.
Foto 07 - <br /> G13 – ein Name, der genauso futuristisch klingt, wie das Gamerboard aussieht.

Die Spiele werden immer anspruchsvoller und mit dieser Hybrid-Tastatur kann das eigene Reaktionsvermögen um die entscheidenden Sekunden verbessert werden.

Anhang:

Lieferumfang und technische Daten *

(* Auszug laut Hersteller, Änderung und Weiterentwicklung vorbehalten)

Lieferumfang:

    Maus G700
  • Logitech Wireless Gaming Maus G700
  • 1 x AA eneloop Ni-Mh Akku
  • G-Series-Funkempfänger
  • Micro-USB-Ladekabel
  • USB-Verlängerungskabel
  • Kurzdokumentation


  • Tastatur G13
  • G13 Advanced Gamerboard
  • Kurzanleitung
  • Treiber CD


Wichtige technische Daten:

    Maus G700
  • Laser Sensor
  • Maximaler dpi-Wert 5700 dpi
  • Polling Rate 150, 200, 250, 333, 500, 1000
  • Tastenanzahl 13 inklusive 4-Wege-Scrollrad
  • ergonomisches Rechtshänderdesign
  • kabelgebundene und schnurlose Maus
  • Akkulaufzeit ein bis drei Tage
  • Betriebssysteme Windows
  • Masse der Maus in Gramm inklusive Akku ca. 150 Gramm
  • Masse der Maus in Gramm ohne Akku ca. 130 Gramm


  • Tastatur G13
  • Tasten 25
  • Sondertasten 10
  • Format Spielertastatur
  • Profilspeicher 5
  • G-Tasten 25 (dreifach belegbar)
  • Anschluss USB-Kabel
  • Kabellänge ca. 1,5 m
  • Mini-Joystick
  • LC-Display 160 x 43 Pixel
  • Beleuchtung der Tasten und des Displays

SB & LM

top
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Plus    Pro       (* führt zur Aufwertung)

    Maus G700
  • Die Verarbeitung ist insgesamt hervorragend.
  • Die Gleitpads sorgen für ein reibungsarmes Gleiten.
  • Die Konfiguration ist überaus individuell einstellbar.
  • Dank der Makrofunktion können viele Abläufe mit weniger Klicks ausgeführt werden.
  • Das ergonomische Rechtshänderdesign gefällt.
  • Der Sensor mit bis zu 5700 dpi ist selbst für Hardcore-Gamer ausreichend.
  • 13 Tasten ermöglichen eine ungeahnte Funktionsvielfalt.
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist annehmbar.


  • Tastatur G13
  • Die Tastatur besitzt ein überzeugendes und ergonomisches Linkshänderdesign.
  • Farbige beleuchtete Tasten, zum Teil mit Vertiefungen.
  • Der Tastenabstand ist gut und praxistauglich.
  • Das Zusatz-Display erweist sich insgesamt als sehr praktisch.
  • Die futuristische Tastatur weist eine hochwertige Verarbeitung und ansprechende Haptik auf.
  • Alle 25 Tasten sind programmierbar.
  • Es gibt viele vorkonfigurierte Profile, die beim Hersteller über das Internet heruntergeladen werden können.

Neutral Neutral Neutral    (* fließt nicht in die Bewertung mit ein)
    Maus G700
  • Die Maus wurde auf allen Oberflächen – mit Ausnahme von Glas als Unterlage – fehlerfrei erkannt.
  • Selbst im Energiesparmodus hält die Maus maximal ein bis drei Tage durch.
  • Es ist keine Linkshänderversion erhältlich.
  • Die Daumentasten haben etwas zu viel Spielraum.
  • Das Ladekabel ist recht steif.


  • Tastatur G13
  • Der Sinn des Mini-Sticks erschloss sich uns nicht. Ein Mausrad oder ein echter Joystick stellt hier eine wesentlich bessere Alternative dar.

Minus Kontra  Minus    (* führt zur Abwertung)
    Maus G700
  • In der Software "Logitech SetPoint" wird das aktuell in der Maus gespeicherte Profil nicht angezeigt.
  • In der Übersicht der Software ist der Inhalt der Tastendruckzuweisung nicht zu erkennen.
  • Um eine Taste zu konfigurieren, muss diese aus der Liste herausgesucht werden (besser wäre ein Tastendruck).
  • Für eine Gamer-Maus sind ca. 150 g inklusive Batterie schon fast zu schwer.
  • Die Beschriftung der Tasten ist kaum lesbar (G1 bis G11).


  • Tastatur G13
  • Der Druckpunkt ist etwas schwammig.
  • Die Idee eines farbigen Displays ist zwar gut, die Qualität ist jedoch wenig überzeugend.
  • Der Neigungswinkel des Displays ist nicht optimal und vor allem nicht veränderbar.
  • Die Hybrid-Tastatur (wird mit der linken Hand bedient) ist ausschließlich für Rechtshänder (Maus-Nutzung) geeignet.
  • Nicht alle Tasten sind gleich gut erreichbar - das gilt besonders für die untere Reihe.
  • Es gibt ausschließlich eine kabelgebundene Ausführung.
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt nicht.

Unser Rat

Maus G700
Die Maus ist fast perfekt – allerdings nur für Rechtshänder. Der Wechsel der Profile erfolgt entweder anwendungsgesteuert oder per Knopfdruck. Auch die kabellose Variante überzeugt Hardcore-Gamer. Preislich liegt die Maus im oberen Segment und der Käufer sollte vorher prüfen, ob er wirklich alle gebotenen Features benötigt. Die Akkulaufzeit von ein bis drei Tagen ist zwar sehr gering, aber dank eines Standard-Akkus stellt das kein größeres Problem dar. Der Druckpunkt ist sehr präzise.

Tastatur G13
Das ergonomische Konzept ist durchdacht. Dem Hardcore-Gamer ermöglicht es viele Stunden ermüdungsfreier Spiele.
Office-Anwender, die reichhaltige Erfahrungen in der Nutzung von Makros und Automatisierungsabläufen haben, können diese Tastatur ebenfalls sehr sinnvoll einsetzen. Der Druckpunkt ist etwas schwammig und gewöhnungsbedürftig.

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    Legende: Bewertung
    Note (Anzahl goldene Sterne) sprachlicher Gebrauch
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  • 2  (4 Sterne) gut
  • 3  (3 Sterne) befriedigend, zufriedenstellend
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Folgende Produkte werden wir in der nächsten Zeit testen:

    Auto •   Autobatterie
    Elektronik •   Diktiergeräte für Dragon Professional Individual
    Computer •   Monitor Dell 29 Zoll
    Gesundheit •   Massagematte
    Haushalt •   Tageslichtlampen
    Gesundheit •   Back2Life

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Liebe Leser,

viele weitere Produkte haben wir in unserer Rubrik “Test im Alltag”
für Sie getestet.

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  • "Test im Alltag" ist eine "Mittelpunkt•Journal"-Beilage.

  • (hochauflösende Fotostrecken in Überblendtechnik im
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